Einleitung:

In meinen letzen Teilen der  Kulturanthropologische Betrachtung des “Königreich Deutschland” I und II hatte ich Ihnen ein zurückgezogenes Volk in der Wildnis des östlichen Teils Deutschlands vorgestellt und die eklatante Mangelwirtschaft unter anderem mit der topographischen Lage des unterentwickelten Rückzugsgebiets versucht zu erklären.

Wie erwartet wurde dies in Expertenkreisen kontrovers diskutiert. Viele Dinge sind allerdings auch wirklich rätselhaft. Der Holzweg zum Beispiel!
Der Forscherkollege Lalaburg sagte treffend:

„Man kann also davon ausgehen, dass die Anlage des “Weges” reinen Ritualcharakter besitzt. Vielleicht soll damit der Zusammenhalt der Gruppe gestärkt werden, indem aufgezeigt werden soll, dass es trotz intensiver Anstrengungen eigentlich gar keinen gangbaren “Weg aus dem braunen Sumpf” geben kann.“

Dieses ist aus meiner Sicht die entscheidende Frage. Gibt es einen Weg aus dem braunen Sumpf? Nun, der Holzweg, auf dem sie sich befinden, sicherlich nicht!
Allerdings gibt es gute Gründe anzunehmen, dass es eine, im geheimen gut gepflegte, Infrastruktur aus dem „Prä-Fiduzarius-Zeitalter“ gibt. Es existieren Bilddokumente eines geheimen Steinpfades, sakraler Bauten und andere, eigentlich eher einer Hochkultur zuzuschreibenden, Errungenschaften.

Die moderne Forschung ist sich sicher, dass dieses mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, nicht von den kulturell unterentwickelten Wilden selbst erbaut wurde. Vermutlich gehört dieses einfache Volk zu der Gruppe der sogenannten „Mietnomaden“. Dieses eher arbeitsscheues Volk zieht, meist unerkannt und oftmals auf der Flucht vor der Realität, durch die urbanen Landschaften einer Hochkultur, um sich dann, die urbane Struktur früherer Baumeister nutzend, spontan anzusiedeln.

Leider, so möchte man sagen, erweckt das auch den Neid anderer! Den letzten Beobachtungen des KRD-Volkstammes zufolge, ist die Stimmung innerhalb der Sippe getrübt. Mehren sich doch die Anzeichen, dass andere, sich ebenfalls auf der Flucht befindlichen Menschen gezwungen werden sollen sich auch dort anzusiedeln.

Wie wird es ausgehen? Wir wissen es nicht! Die Zukunft des von der Zivilisation verschonten Volkes „KRD“ steht auf der Kippe.

Es ist auch sehr wichtig zu unterscheiden, befand sich doch der wilde Stamm des „KRD“ vor seiner Ansiedlung auf der Flucht vor der Realität selbst und den damit einhergehenden Gefahren von der Vernunft besiegt zu werden. So sind die Neuankömmlinge auf der Flucht vor realen Gefahren und die Vernunft riet sie zu dem Verlassen Ihrer Heimat.

Nun möchte ich Ihnen, den geneigten Lesern dieser Kulturanthropologischen Betrachtung des “Königreich Deutschland” noch eine Retrospektive des vermutlich bald nicht mehr existenten, vergessenen Volkes zeigen.

Steinpfad, vermutlich „Prä-Fiduzarius-Zeitalter“ Dieser vom Häuptling des Eingeborenenstammes genutzte Steinpfad, gepflegt um den Toastbrot-Schmuggel,
zum Machterhalt der „Ältesten-Elite“, aufrecht zu erhalten, könnte zum Einfallstor zivilisierter Syrier-Horden werden.

„Prä-Fiduzarius-Zeitalter“ Ein Zeichen für Heraldik aus einer früheren Kulturstufe des Stammes. Vermutlich das rituelle Grab der Vernunft.

„Prä-Fiduzarius-Zeitalter“ Primitive Miniatur-Hünengräber vor einer rituellen Begegnungsstätte.

„Der Korb“ incident, ca Frühjahr 2015
Die Wilden fühlen sich sichtlich überfordert durch die Eindrücke der Zivilisation.

Ritueles Geld verbrennen in einem sogenannten KRD-Projekt.
Werden solche romantischen Momente einer frühbäuerlichen Kultur nun der Vergangenheit angehören?

Fazit:

Wie wird es weitergehen, werden die zivilisierten Syrier die unterentwickelten KRD Ureinwohner weiter in den braunen Sumpf treiben? Gibt es eine Möglichkeit den Sumpf auszutrocknen?

Dieser Frage kann nur die Zukunft beantworten, ich schließe hiermit erstmal die Kulturanthropologischen Betrachtung des „Königreich Deutschland“.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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