Dies ist der erste Artikel zu den FAQ des Königreichs Deutschland.

Frage 1 – Warum „Königreich Deutschland“?

Das ist wohl die grundsätzlichste und wichtigste Frage die man bezüglich des  KRD stellen kann. Der geneigte Leser wird sich vermutlich kurz fragen „Ja, warum eigentlich“ und nach dem Beantworten der nächsten unausweichlich folgenden Frage „Und wen interessiert das?“ diese Frage mit einem Schulterzucken und der entsprechenden Priorität auf die Liste der 1000 Unwichtigsten Fragen des Universums einordnen.
Das war auch mein erster Gedanke, da sich aber das Propaganda Team des Königreichs so eine Mühe gemacht hat Quatsch zusammen zu Schwafeln, wollte ich dass auch entsprechend würdigen.

Hier also eine fehlerbereinigte Antwort des KRD-Öffentlichkeits-Teams!

Warum „Königreich Deutschland“
Das hat mehrere Gründe.

1. Das Deutsche Reich existiert gemäß Bundesverfassungsgerichtsentscheid 2 BvF 1/73 fort. Es ist gegenwärtig als Gesamtstaat handlungsunfähig. Sogenannte „Kommissarische Reichsregierungen“, von wem auch immer, haben weder ein eigenes Geld, Bankensystem, Gesundheitssystem, Rentensystem usw. geschaffen, noch haben sie Eigenwirtschaftlichkeit erreicht oder auch nur in ausreichender Zahl kompetente Hoheitsträger hervorgebracht. Also ist erst einmal das Reich wieder handlungsfähig zu machen, und das beginnt im Bewußtsein und mit der Schaffung institutioneller Organe. Alles andere ist weltfremde Schwärmerei.

Wow, dem letzten Teil kann ich vorbehaltlos zustimmen!
Aber da Peter Fitzek ein Reichsbürger ist und der ärgste Feind eines Reichsbürgers ein anderer evtl. monetär erfolgreicherer Reichsbürger ist, vergass Peter in diesem Anti-KRR Statement sein eigenes Reich zu Erwähnen. Das trifft nämlich alles auch auf das Königreich Deutschland zu.

Aber warum der Verweis auf 2 BvF 1/73; BVerfG 36? Da steht noch etwas nach der Feststellung, dass das Deutsche Reich nicht untergegangen ist, z.B. dass die Ausdehnung der Bundesrepublik Deutschland als Staat identisch ist mit der Ausdehnung des ehemaligen Staates „Deutsches Reich“.

Die Deutschen verbinden mit dem Deutschen Reich aufgrund der Propaganda der Siegermächte und ihrer Hintermänner gegenwärtig lediglich das 3. Reich – das sog. „Nazireich“. Bevor das sog. „Deutsche Reich“, also der Gedanke des „Reiches“, wieder angenommen und mit etwas Positiven verbunden wird, kann das Deutsche Reich nicht wieder hergestellt werden. Aus diesem Grund ist ein KönigREICH der erste Anfang einer positiven Belegung des Begriffes „Reich“. Es ist nichts Bedrohliches, sondern es wird eher als etwas Merkwürdiges bis Märchenhaftes wahrgenommen.

Zu ersterem, ja diese angebliche Propaganda füllt reihenweise Universitätsbibliotheken, weltweit. Aber wer sollen diese ominösen Hintermänner sein? Sollte Ihr Antisemitismus-Detektor anschlagen, stellen sie ihn auf Standby, denn es wird bestimmt noch besser.
Den letzten Satz wollen wir mal auf uns wirken lassen!

Aber es geht weiter:

Nur das Deutsche Reich kann einen Friedensvertrag abschließen. Das Königreich Deutschland kann das nicht, da es keinen Krieg führte oder führen wird. Es kann dies aber leisten, wenn es die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches in Anspruch nimmt. Bevor dies geschieht, sind flächendeckend institutionelle Organe zu schaffen, bessere Sozialsysteme sind zu installieren, es ist eine Organisationsstruktur zu schaffen, um hoheitliches Handeln rechtswirksam für alle Menschen tatsächlich auch ausüben zu können, die umliegenden Nationen sollten die Vorteile für sich selbst erkennen und ein Eigeninteresse an der Wiederherstellung des Deutschen Reiches haben, Verhandlungen dazu sollten weitestgehend abgeschlossen sein, und dann erst ist der Zeitpunkt da, die Rechtsnachfolge in Anspruch zu nehmen, die alten Verträge zu stornieren, und es ist erst einmal wieder das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.Dezember 1937 wiederherzustellen. Ist das geschafft, wird als nächstes das Angebot gemacht, das Deutsche Reich nach dem tatsächlich bestehenden Völkerrecht wiederherzustellen. Das sind die Grenzen von 1914.

Dies ist der erste Grund für ein KönigReich.

Nein, das ist der erste Grund für ein fast königliches LOL.
Da beginnen wir also mit einer schon oben widerlegten Lüge, lassen dann die verbale Friedenstaube raus, nur um sie in der Mitte des Textes anzuschießen und dann zum Ende endgültig mit der Pump-Gun herunterzuholen.

Ihr wollt also eine quasi kommunistische Regierungsform installieren, flächendeckend sollen institutionelle Organe, ergo der Staat, die Macht ergreifen?

Bevor dies geschieht, sind flächendeckend institutionelle Organe zu schaffen, bessere Sozialsysteme sind zu installieren, es ist eine Organisationsstruktur zu schaffen, um hoheitliches Handeln rechtswirksam für alle Menschen tatsächlich auch ausüben zu können, die umliegenden Nationen sollten die Vorteile für sich selbst erkennen und ein Eigeninteresse an der Wiederherstellung des Deutschen Reiches haben

Um dann mit dem alibi-sozialen Gequatsche rechts nationale revisionistische Gedanken zur Tat werden zu lassen. Nenn Dich doch einfach, nicht König, nicht „oberster Souverän“, nenn Dich doch Deiner Bestimmung nach „Führer eines national-sozialischem Deutschen Reichs (in den Grenzen von1914)“, Peter!

Es wird nicht besser!

2. In der Übergangszeit ist es erforderlich, sich schnell an die sich ständig verändernden Gegebenheiten anpassen zu können. Demokratische Strukturen mit mangelhaft ausgebildeten Kompetenzträgern verunmöglichen eine schnelle Entscheidungsfindung.

Ehm, ja, wieder ein Satz mit dem man sich sicherheitshalber selbst ein Bein stellt.
Während der Machtergreifung ist es also nötig Demokratische Strukturen, wie z.B. die Gewaltenteilung, freie Presse, Versammlungsfreiheit…etc. auszuschalten, weil solche Dinge wie Proteste oder Widerstand, die in Peters Augen mangelhaft ausgebildeten Kompetenzträger dazu bringen könnte emphatisch und nicht absolut zu reagieren.

Nun dieser, besser schon gelöschte Teil!

Zudem ist es so, daß WIR, die Wir dies hier aufbauen, die Verantwortung und die Folgen Unserer Taten allein zu tragen haben. Wenn Wir beispielsweise mit eigenem Führerschein des Königreiches Deutschland in der Bundesrepublik fahren und deshalb vor Gericht stehen (wollen), dann haben Wir allein die Folgen zu tragen und diesen „Kampf“ auszutragen und zu bestehen. Die anderen Menschen ernten dann die Früchte Unserer Bemühungen. Würden Wir bei dieser Sache auf eine demokratische Entscheidung warten müssen (ob mit diesen Führerscheinen zu fahren ist und ob das Verfahren zu führen sei oder nicht), dann würde dieses Verfahren wohl nicht geführt werden, da die demokratischen Entscheidungsträger zum einen nicht Unsere juristischen Kenntnisse hätten, ihr Urvertrauen nicht dem Unseren entsprechen würde, sie gerechter Weise auch die Folgen mitzutragen hätten, auch wenn es Gefängnis bedeuten würde, und damit die Sache kaum noch zu einem positiven Ergebnis führen könnten.

Ja, ja, der dort oben so wirr in der 3. Person schreibt hat seine juristischen Kenntnisse mittlerweile mehr oder eher weniger erfolgreich vor Gericht in Stellung gebracht.
Stand April 2026: 16 Monate ohne Bewährung für Peter und keine Anerkennung des KRD irgendwo.

Aber jetzt dreht er auf:

3. Jede Organisationsstruktur eines jeden Betriebes ist hierarchisch strukturiert. Der Inhaber einer Firma muß haften, muß die Folgen seiner Handlungen auf eigenes Risiko verantworten und er kann demzufolge auch allein entscheiden. 

Kein Einwand, nennt man auch unternehmerisches Risiko.

Wie könnte denn ein Lehrling oder ein Facharbeiter oder auch ein anderer Mitarbeiter Entscheidungskompetenzen haben, die den Bestand der Firma des Firmeninhabers gefährden? In einer Firma empfinden wir es als normal, daß der Chef entscheidet. Es ist ja seine Firma, seine Schöpfung. Warum nicht auch im Königreich Deutschland? Es ist die Schöpfung des Obersten Souveräns, welche ohne sein Werk, Tun und ohne Gottes Hilfe nie existieren würde.

Hui, hier gibt Peter offen zu, dass das Königreich Deutschland eine Firma ist, mit ihm als Chef. Es ist SEINE Schöpfung.

Auch die Natur arbeitet auf hierarchische Weise. Sie kennt keine „Demokratie“. Wie könnte denn der Mensch meinen, daß er sich mit einer Demokratie an der Schöpfung ausrichten könnte? Es ist wider der Natur, also unnatürlich, und kann somit keinen dauerhaften Bestand haben.

Deswegen bemüht er auch noch mal den Sozialdarwinismus, weswegen sollte man auch der Vernunft eine ordnende Kraft zugestehen, es gibt doch Peter!

Deswegen!

4. Wir hatten mehrfach versucht, basisdemokratische Strukturen aufzubauen, die sich aufsteigend in Räten organisieren sollten. Jeder dieser Versuche scheiterte an der fehlenden Mitarbeit ausreichender Kompetenzträger und dem Fehlen finanzieller Mittel für diese flächendeckende Unternehmung. So war es eine logische Folge, wieder einmal mehr Selbst-Verantwortung zu übernehmen und ein Beispiel zu geben. Besser es geschieht etwas, auch wenn es schwer zu glauben oder zu handhaben ist, als daß gar nichts geschieht.

Ok, verstehe Peter. Du bist bei dem Versuch basisdemokratische Strukturen aufzubauen gescheitert. Du sagst also selber, das Volk will Dich nicht, so basisdemokratisch. Jetzt wo das Volk Dich durch seine fehlenden Kompetenz so sehr missachtete konntest Du nur basisegozentrisch die Selbst-Veranrwortung für das deutsche Volk übernehmen. Das jetzt aufkeimende Lachen wird durch Dein letzten Satz noch ein bisschen unterstützt.

Jetzt kommen wir zum letzten „hätte, hätte, Fahrradkette!

5. Gemäß Ipsens „Staatsrecht“ würden, wenn das deutsche Volk sich bei der Schaffung einer Verfassung auf den Art. 146 Grundgesetz beruft, sämtliche Verträge mit der Nato, der EU usw. weiterhin bestehende völkerrechtliche Verträge bleiben. Dies halten Wir nicht für sinnvoll. Aus diesem Grunde war ein völlig neuer originärer Staat aus sich selbst heraus zu schaffen, der sich durch Sezession aus dem handlungsunfähigen Deutschen Reich heraus entwickelt. Das Deutsche Reich kann gegen eine Sezession nichts unternehmen, da es nicht handlungsfähig ist. Da die Bundesrepublik kein Staat ist, sondern gemäß Art. 133 GG nur ein Verwaltungskonstrukt einer Firma, kann sie als Gebietsverwalter auch nichts gegen eine Sezession unternehmen. Das Königreich ist somit ein völliger Neuanfang, ist frei von „Altlasten“, Verpflichtungen und auch nicht eingebunden in zweifelhafte Verträge.

Ach der Artikel 146:

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Dieser Artikel gibt Eurer Majestät also nicht genug Freiheit, denn das Volk könnte Entscheiden! Und dann noch bestehende Verträge einhalten, nein, dass währe zuviel für den wichtigsten Mann nach Jesus! Er oder besser „Seine Majestät“ macht das Unmögliche! Die Schöpfung, eines originäreren Staates aus sich selbst heraus erschaffen.

Sorry, Ha Ha! Preußen oder was?

 

 

Advertisements