Über Björn Höcke und seine Rede im Sportpalst Ballhaus Watzke wurde in der Lügenpresse  ja schon einiges geschrieben.

Den besten Kommentar habe ich bei Zeit.de gefunden. Der User Benutzerfreundlich hat 2 sehr lesenswerte Kommentare abgegeben:

Eine Goebbels Rede vom 9.April 1938 in Wien wird in der Biographie von Ralf Georg Reuth zusammengefasst:

„Goebbels feierte den gerade zur Kundgebung aufbrechenden Hitler als den großen Überwinder deutscher Zwietracht. Er beschwor die die Nation als politische Einheit – „Wo sah man irgendwann 75 Millionen Menschen um einen Mann versammelt“ -, griff dann die die „Systemzeit“ und die „Alt-Parteien“ an, die viel versprochen und nichts eingelöst hätten, um anschließend von der Volksabstimmung am 10. April zu behaupten: „Das ist keine Wahl mehr im alltäglichen Sinne, weil die Deutschen im ganzen Lande vor der geschichtlichen Frage, die ihnen gestellt ist, keine Wahl mehr haben. Die Stimme des Volkes hat sich schon kundgetan. Und wenn die Stimme des Volkes Gottes Stimme ist, dann treten wir Deutschen morgen zu einem Gottesgericht an, um Ja zu sagen! “ (…) Nachdem Goebbels die Filmindustrie unter seine Kontrolle gebracht hatte, wandte er sich im Sommer 1937, nachdem ihm „trostlose Beispiele von Kunstbolschewismus“ vorgelegt worden waren, gegen jene künstlerischen Richtungen in Malerei und Bildhauerei, die Rosenberg mit seiner Nationalsozialistischen Kulturgemeinde von jeher als „Kulturbolschewismus“ gegeißelt und diffamiert hatte.“

Und, zum Vegleich:

“Rechts” ist durch die Kulturbolschewisten, die sich das Mäntelchen der 68er umgehangen haben, zu einem Kampfbegriff gemacht worden. Und dabei müssen wir immer im Auge behalten, “rechts” ist ein ursprünglich sehr positiv besetzter Begriff. “Rechts”, das beeinhaltet den Begriff “Recht”. (…) Und der gläubige Christ weiß, Jesus sitzt wahrscheinlich nicht zufällig zur Rechten Gottes und ein Rechtsanwalt ist meistens ein sehr honoriger Mann, liebe Freunde, und mit rechtschaffenen Menschen umgebe ich mich gerne aber um linkische mache ich einen großen Bogen. (…) Und die politische Gretchenfrage, liebe Freunde, im Jahr 2016, kann deshalb nur lauten: Bist du für Deutschland oder bist du gegen Deutschland? (…)Die Altparteien meinen es nicht gut mit unserem Vaterland. Und unser Kampf, der Kampf der AfD, unser politischer Kampf, der gilt den Naturzerstörern der Grünen. Unser politischer Kampf, der Kampf der AfD gilt den Sozialstaatszerstörern von den Linken und der SPD. Unser Kampf, der Kampf der AfD gilt den Souveränitätszerstörern von der CDU. Wir werfen unseren politischen Fehdehandschuh in Baden-Württemberg, in Rheinland-Pfalz und selbstverständlich hier in Sachsen-Anhalt deshalb allen Altparteien vor die Füße. Ich sage es klipp und klar: keine Kooperation mit denen, die die Grundlagen unseres Staates und unseres Volkes verzehren. (…) Ich sage es in aller Deutlichkeit: Halten wir uns fern von den Altparteien.“ (Magdeburg, 11.03.2016)

Lassen wir das doch mal auf uns wirken.

 

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