Kulturanthropologische Betrachtung des „Königreich Deutschland“

Einleitung:

Während meiner Forschungsarbeiten über Deppen wurde ich auf ein zurückgezogenes Volk in der Wildnis des östlichen Teils Deutschland aufmerksam. Nach langer Beobachtung und dem Versuch einer ersten Kontaktaufnahme möchte ich euch nun an den Früchten meiner Studien teilhaben lassen.

Nachdem ich die erste Abscheu, hervorgerufen durch die barbarischen Rituale und der offensichtlichen Verwahrlosung der Ureinwohner, überwunden hatte, kam ich zu überraschenden Schlüssen hinsichtlich ihrer kulturellen Entwicklung. Denn trotz ihrer Abgeschiedenheit und offensichtlichen Rückständigkeit in allen belangen ihrer Lebensweise, scheinen sie doch vor langer Zeit schon einmal Kontakt zur Außenwelt gehabt zu haben. Das muss allerdings schon mehr als eine Generation zurück liegen, bezeichnen sie das sie umgebene Gebiet doch immer noch als Deutsches Reich.

Dieses spiegelt sich auch in der Herrschaftsform dieser Gruppe von Wilden wieder.
Denn obwohl kulturell eher zwischen Jäger und Sammler und Neolithikum anzusiedeln, benutzen sie Lehnwörter aus unserem historischen Kulturbereich, wie z.B. König oder oberster Souverän für die Bezeichnung ihres Häuptlings. Tatsächlich verstehen sie die Bedeutung dieser Wörter nicht, sondern leben unter der Herrschaft eines Gott gleichen Anführers, welcher sich selbst übernatürliche Fähigkeiten zuschreibt. Natürlich ist diese Inkonsistenz in der Bezeichnung nur ein weiterer Beleg für den gelebten „Cargo Cult“ eines einfachen Naturvolks.

Nun möchte ich dem interessierten Leser aber erst einmal einige Bilder aus dem bemitleidenswerten Leben dieser Enklave inmitten der Bundesrepublikanischen Hochkultur zeigen, um Ihnen dieses Volk näher zu bringen.

Der Nahrungserwerb:

Die armselige Ausbeute eines harten Sammlerlebens – Eine Handvoll Kornelkirschen. Wird das für den Winter reichen?

Ein Eingeborener beim traditionellen Fischfang in der einzigen Wasserquelle der Enklave, den königlichen Dachrinnen. Dies scheint allerdings eher eine rituelle Kulthandlung zu sein als dem tatsächlichen Nahrungserwerb zu dienen. 

Frühbäuerliche Kulturstufe, ca. Mai 2015 
Der Stamm versammelt sich nach dem Anlegen des Feldes um den Häuptling zu Preisen. Im Vordergrund kann man sehr gut die mit einfachsten Mitteln angelegte „Neolithische-Kulturfläche“ erkennen.

Frühbäuerliche Kulturstufe, ca. September 2015 
Ein Eingeborener sucht nach Knollen der „Solanum tuberosum“. Wie erwartet wurde die „Neolithische-Kulturfläche“ komplett von Wildpflanzen überwuchert.

Frühbäuerliche Kulturstufe, ca. September 2015
Trotz Vernachlässigung während der sommerlichen Jagd,- und Sammelsaison trägt auch diese primitive Anbauform erste Fruchte. Wird es für den Winter reichen?

Fazit:

Der Nahrungserwerb gestaltet sich erwartungsgemäß schwierig. In dieser von der Zivilisation vergessenen Gruppe „Homo Sapiens“ fehlt die Erkenntnis der in unserer modernen Kultur allgemein anerkannten Notwendigkeit, sich persönlich und kontinuierlich um die Belange des täglichen Lebens zu kümmern, dies wird hier überlagert von dem primitiven Glauben an das Übernatürliche. Ein mit Schweiß und Mühe angelegtes und der Brutalität der Natur abgerungenes Feld, wird nicht weiter gepflegt.
Warum nicht?

Dieser Frage werde ich in der nächsten Folge der Kulturanthropologischen Betrachtung des „Königreich Deutschland“ nachgehen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

PS: Es gab so einige Schwierigkeiten.

Fragen & Antworten zum Königreich Deutschland – Teil 2

Dies ist der zweite Artikel zu den FAQ des Königreichs Deutschland.
Artikel und Frage 1 findet Ihr hier: Antwort Nr. 1

Frage 2 – Was ist das Königreich Deutschland?

Dieses zweite Frage und Antwort Spiel des Königreichs spiegelt die, na sagen wir mal „Lustige Denke“ der Insassen des Königreichs wieder.
Jeder Vertreter  würde, wenn er denn erfolgreich sein will, sich erst einmal vorstellen.
„Hallo Ihr Lieben, ich bin der Peter und möchte Euch etwas verkaufen“
Und dann kommt man mit etwas Glück zu dem „Was und Warum“.
„Ja, jetzt wo sie mich fragen, Videokassetten sind leider out, aber ich hätte eine Mitgliedschaft in einem Königreich anzubieten“ Das Königreich Deutschland ist in der Beziehung völlig anders. Hier werden erstmal Reichsdeppen-Lügen verbreitet und sich dann vorgestellt. Netter Versuch!

Was ist das Königreich Deutschland?

Das Königreich Deutschland ist ein Staat, der auf dem Gebiete des Deutschen Reiches, welches völkerrechtlich fortexistiert und dessen Staatsgebiet von der Bundesrepublik Deutschland nur für eine Übergangszeit verwaltet wird, durch eine vorübergehende Sezession (Abspaltung) entstanden ist. Wenn sich die Ordnung, die Organisation und Struktur des Königreiches Deutschland flächendeckend ausgeweitet hat, wird das Königreich Deutschland die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches in Anspruch nehmen. Die vorübergehende Sezession wird sich durch diesen Akt wieder auflösen und das Reich erneut vereint entstanden sein. Die Sezession dient also nicht der Zersetzung oder Abschaffung des Reiches, sondern erlaubt seinen Neuaufbau mit einer zeitgemäßen und freiheitlichen neuen Ordnung.

Hui, jetzt erst einmal Ruhe bewahren! Alle Argumente zur Stützung der obigen These wurden schon bei der überarbeiteten Antwort der ersten KRD-Frage widerlegt.
Peter machte eine Aussage und warf 2 BvF 1/73; BVerfG 36 in den Raum, und nach dem Lesen stellt man gegenteiliges fest. Das „Deutsche Reich“ wurde mit der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 handlungsunfähig. Das kann geschehen, wenn man einem Irren folgt. Deutschland verlor den Krieg.

Eisenfresser schrieb als Kommentar:

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist sogar noch besser, betont es doch die Identität von Bundesrepublik und Deutschem Reich.

Es ist manchmal so einfach, lest die Quellen!

Ist die Prämisse falsch, wird der Rest nicht besser. Der „Staat“ Königreich Deutschland entstand also durch eine vorübergehende Abspaltung vom Deutschen Reich. Das „Deutsche Reich“wurde laut KRD Quelle (BVerfG, 2 BvF 1/73; BVerfG 36) reorganisiert und ist identisch mit der BRD. Könnte das heissen, dass das:

Wenn sich die Ordnung, die Organisation und Struktur des Königreiches Deutschland flächendeckend ausgeweitet hat, wird das Königreich Deutschland die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches in Anspruch nehmen.

Also, dass obiges eventuell doch nur ein Machttraum eines unkundigen Egomanen ist, der sowenig weiß, dass man mit seinem Unwissen Bibliotheken füllen könnte. Das hat man übrigens auch getan, nur wurde dies halt irgendwie, geschickt, Peter verheimlicht.
Weswegen man auch aus dem Rest: „Die vorübergehende Sezession wird sich durch diesen Akt wieder auflösen und das Reich erneut vereint entstanden sein. Die Sezession dient also nicht der Zersetzung oder Abschaffung des Reiches, sondern erlaubt seinen Neuaufbau mit einer zeitgemäßen und freiheitlichen neuen Ordnung.“ Auch keinerlei verwertbare Informationen aufnehmen kann.

Bilder sagen manchmal mehr als Worte, was ist also das Königreich Deutschland?


So würde das Königreich gerne gesehen werden.So würde das Königreich gerne gesehen werden.

Das ist die Realität.Das ist die Realität!

Das ist das Königreich Deutschland!

Fragen & Antworten zum Königreich Deutschland – Teil 1

Dies ist der erste Artikel zu den FAQ des Königreichs Deutschland.

Frage 1 – Warum „Königreich Deutschland“?

Das ist wohl die grundsätzlichste und wichtigste Frage die man bezüglich des  KRD stellen kann. Der geneigte Leser wird sich vermutlich kurz fragen „Ja, warum eigentlich“ und nach dem Beantworten der nächsten unausweichlich folgenden Frage „Und wen interessiert das?“ diese Frage mit einem Schulterzucken und der entsprechenden Priorität auf die Liste der 1000 Unwichtigsten Fragen des Universums einordnen.
Das war auch mein erster Gedanke, da sich aber das Propaganda Team des Königreichs so eine Mühe gemacht hat Quatsch zusammen zu Schwafeln, wollte ich dass auch entsprechend würdigen.

Hier also eine fehlerbereinigte Antwort des KRD-Öffentlichkeits-Teams!

Warum „Königreich Deutschland“
Das hat mehrere Gründe.

1. Das Deutsche Reich existiert gemäß Bundesverfassungsgerichtsentscheid 2 BvF 1/73 fort. Es ist gegenwärtig als Gesamtstaat handlungsunfähig. Sogenannte „Kommissarische Reichsregierungen“, von wem auch immer, haben weder ein eigenes Geld, Bankensystem, Gesundheitssystem, Rentensystem usw. geschaffen, noch haben sie Eigenwirtschaftlichkeit erreicht oder auch nur in ausreichender Zahl kompetente Hoheitsträger hervorgebracht. Also ist erst einmal das Reich wieder handlungsfähig zu machen, und das beginnt im Bewußtsein und mit der Schaffung institutioneller Organe. Alles andere ist weltfremde Schwärmerei.

Wow, dem letzten Teil kann ich vorbehaltlos zustimmen!
Aber da Peter Fitzek ein Reichsbürger ist und der ärgste Feind eines Reichsbürgers ein anderer evtl. monetär erfolgreicherer Reichsbürger ist, vergass Peter in diesem Anti-KRR Statement sein eigenes Reich zu Erwähnen. Das trifft nämlich alles auch auf das Königreich Deutschland zu.

Aber warum der Verweis auf 2 BvF 1/73; BVerfG 36? Da steht noch etwas nach der Feststellung, dass das Deutsche Reich nicht untergegangen ist, z.B. dass die Ausdehnung der Bundesrepublik Deutschland als Staat identisch ist mit der Ausdehnung des ehemaligen Staates „Deutsches Reich“.

Die Deutschen verbinden mit dem Deutschen Reich aufgrund der Propaganda der Siegermächte und ihrer Hintermänner gegenwärtig lediglich das 3. Reich – das sog. „Nazireich“. Bevor das sog. „Deutsche Reich“, also der Gedanke des „Reiches“, wieder angenommen und mit etwas Positiven verbunden wird, kann das Deutsche Reich nicht wieder hergestellt werden. Aus diesem Grund ist ein KönigREICH der erste Anfang einer positiven Belegung des Begriffes „Reich“. Es ist nichts Bedrohliches, sondern es wird eher als etwas Merkwürdiges bis Märchenhaftes wahrgenommen.

Zu ersterem, ja diese angebliche Propaganda füllt reihenweise Universitätsbibliotheken, weltweit. Aber wer sollen diese ominösen Hintermänner sein? Sollte Ihr Antisemitismus-Detektor anschlagen, stellen sie ihn auf Standby, denn es wird bestimmt noch besser.
Den letzten Satz wollen wir mal auf uns wirken lassen!

Aber es geht weiter:

Nur das Deutsche Reich kann einen Friedensvertrag abschließen. Das Königreich Deutschland kann das nicht, da es keinen Krieg führte oder führen wird. Es kann dies aber leisten, wenn es die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches in Anspruch nimmt. Bevor dies geschieht, sind flächendeckend institutionelle Organe zu schaffen, bessere Sozialsysteme sind zu installieren, es ist eine Organisationsstruktur zu schaffen, um hoheitliches Handeln rechtswirksam für alle Menschen tatsächlich auch ausüben zu können, die umliegenden Nationen sollten die Vorteile für sich selbst erkennen und ein Eigeninteresse an der Wiederherstellung des Deutschen Reiches haben, Verhandlungen dazu sollten weitestgehend abgeschlossen sein, und dann erst ist der Zeitpunkt da, die Rechtsnachfolge in Anspruch zu nehmen, die alten Verträge zu stornieren, und es ist erst einmal wieder das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.Dezember 1937 wiederherzustellen. Ist das geschafft, wird als nächstes das Angebot gemacht, das Deutsche Reich nach dem tatsächlich bestehenden Völkerrecht wiederherzustellen. Das sind die Grenzen von 1914.

Dies ist der erste Grund für ein KönigReich.

Nein, das ist der erste Grund für ein fast königliches LOL.
Da beginnen wir also mit einer schon oben widerlegten Lüge, lassen dann die verbale Friedenstaube raus, nur um sie in der Mitte des Textes anzuschießen und dann zum Ende endgültig mit der Pump-Gun herunterzuholen.

Ihr wollt also eine quasi kommunistische Regierungsform installieren, flächendeckend sollen institutionelle Organe, ergo der Staat, die Macht ergreifen?

Bevor dies geschieht, sind flächendeckend institutionelle Organe zu schaffen, bessere Sozialsysteme sind zu installieren, es ist eine Organisationsstruktur zu schaffen, um hoheitliches Handeln rechtswirksam für alle Menschen tatsächlich auch ausüben zu können, die umliegenden Nationen sollten die Vorteile für sich selbst erkennen und ein Eigeninteresse an der Wiederherstellung des Deutschen Reiches haben

Um dann mit dem alibi-sozialen Gequatsche rechts nationale revisionistische Gedanken zur Tat werden zu lassen. Nenn Dich doch einfach, nicht König, nicht „oberster Souverän“, nenn Dich doch Deiner Bestimmung nach „Führer eines national-sozialischem Deutschen Reichs (in den Grenzen von1914)“, Peter!

Es wird nicht besser!

2. In der Übergangszeit ist es erforderlich, sich schnell an die sich ständig verändernden Gegebenheiten anpassen zu können. Demokratische Strukturen mit mangelhaft ausgebildeten Kompetenzträgern verunmöglichen eine schnelle Entscheidungsfindung.

Ehm, ja, wieder ein Satz mit dem man sich sicherheitshalber selbst ein Bein stellt.
Während der Machtergreifung ist es also nötig Demokratische Strukturen, wie z.B. die Gewaltenteilung, freie Presse, Versammlungsfreiheit…etc. auszuschalten, weil solche Dinge wie Proteste oder Widerstand, die in Peters Augen mangelhaft ausgebildeten Kompetenzträger dazu bringen könnte emphatisch und nicht absolut zu reagieren.

Nun dieser, besser schon gelöschte Teil!

Zudem ist es so, daß WIR, die Wir dies hier aufbauen, die Verantwortung und die Folgen Unserer Taten allein zu tragen haben. Wenn Wir beispielsweise mit eigenem Führerschein des Königreiches Deutschland in der Bundesrepublik fahren und deshalb vor Gericht stehen (wollen), dann haben Wir allein die Folgen zu tragen und diesen „Kampf“ auszutragen und zu bestehen. Die anderen Menschen ernten dann die Früchte Unserer Bemühungen. Würden Wir bei dieser Sache auf eine demokratische Entscheidung warten müssen (ob mit diesen Führerscheinen zu fahren ist und ob das Verfahren zu führen sei oder nicht), dann würde dieses Verfahren wohl nicht geführt werden, da die demokratischen Entscheidungsträger zum einen nicht Unsere juristischen Kenntnisse hätten, ihr Urvertrauen nicht dem Unseren entsprechen würde, sie gerechter Weise auch die Folgen mitzutragen hätten, auch wenn es Gefängnis bedeuten würde, und damit die Sache kaum noch zu einem positiven Ergebnis führen könnten.

Ja, ja, der dort oben so wirr in der 3. Person schreibt hat seine juristischen Kenntnisse mittlerweile mehr oder eher weniger erfolgreich vor Gericht in Stellung gebracht.
Stand April 2026: 16 Monate ohne Bewährung für Peter und keine Anerkennung des KRD irgendwo.

Aber jetzt dreht er auf:

3. Jede Organisationsstruktur eines jeden Betriebes ist hierarchisch strukturiert. Der Inhaber einer Firma muß haften, muß die Folgen seiner Handlungen auf eigenes Risiko verantworten und er kann demzufolge auch allein entscheiden. 

Kein Einwand, nennt man auch unternehmerisches Risiko.

Wie könnte denn ein Lehrling oder ein Facharbeiter oder auch ein anderer Mitarbeiter Entscheidungskompetenzen haben, die den Bestand der Firma des Firmeninhabers gefährden? In einer Firma empfinden wir es als normal, daß der Chef entscheidet. Es ist ja seine Firma, seine Schöpfung. Warum nicht auch im Königreich Deutschland? Es ist die Schöpfung des Obersten Souveräns, welche ohne sein Werk, Tun und ohne Gottes Hilfe nie existieren würde.

Hui, hier gibt Peter offen zu, dass das Königreich Deutschland eine Firma ist, mit ihm als Chef. Es ist SEINE Schöpfung.

Auch die Natur arbeitet auf hierarchische Weise. Sie kennt keine „Demokratie“. Wie könnte denn der Mensch meinen, daß er sich mit einer Demokratie an der Schöpfung ausrichten könnte? Es ist wider der Natur, also unnatürlich, und kann somit keinen dauerhaften Bestand haben.

Deswegen bemüht er auch noch mal den Sozialdarwinismus, weswegen sollte man auch der Vernunft eine ordnende Kraft zugestehen, es gibt doch Peter!

Deswegen!

4. Wir hatten mehrfach versucht, basisdemokratische Strukturen aufzubauen, die sich aufsteigend in Räten organisieren sollten. Jeder dieser Versuche scheiterte an der fehlenden Mitarbeit ausreichender Kompetenzträger und dem Fehlen finanzieller Mittel für diese flächendeckende Unternehmung. So war es eine logische Folge, wieder einmal mehr Selbst-Verantwortung zu übernehmen und ein Beispiel zu geben. Besser es geschieht etwas, auch wenn es schwer zu glauben oder zu handhaben ist, als daß gar nichts geschieht.

Ok, verstehe Peter. Du bist bei dem Versuch basisdemokratische Strukturen aufzubauen gescheitert. Du sagst also selber, das Volk will Dich nicht, so basisdemokratisch. Jetzt wo das Volk Dich durch seine fehlenden Kompetenz so sehr missachtete konntest Du nur basisegozentrisch die Selbst-Veranrwortung für das deutsche Volk übernehmen. Das jetzt aufkeimende Lachen wird durch Dein letzten Satz noch ein bisschen unterstützt.

Jetzt kommen wir zum letzten „hätte, hätte, Fahrradkette!

5. Gemäß Ipsens „Staatsrecht“ würden, wenn das deutsche Volk sich bei der Schaffung einer Verfassung auf den Art. 146 Grundgesetz beruft, sämtliche Verträge mit der Nato, der EU usw. weiterhin bestehende völkerrechtliche Verträge bleiben. Dies halten Wir nicht für sinnvoll. Aus diesem Grunde war ein völlig neuer originärer Staat aus sich selbst heraus zu schaffen, der sich durch Sezession aus dem handlungsunfähigen Deutschen Reich heraus entwickelt. Das Deutsche Reich kann gegen eine Sezession nichts unternehmen, da es nicht handlungsfähig ist. Da die Bundesrepublik kein Staat ist, sondern gemäß Art. 133 GG nur ein Verwaltungskonstrukt einer Firma, kann sie als Gebietsverwalter auch nichts gegen eine Sezession unternehmen. Das Königreich ist somit ein völliger Neuanfang, ist frei von „Altlasten“, Verpflichtungen und auch nicht eingebunden in zweifelhafte Verträge.

Ach der Artikel 146:

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Dieser Artikel gibt Eurer Majestät also nicht genug Freiheit, denn das Volk könnte Entscheiden! Und dann noch bestehende Verträge einhalten, nein, dass währe zuviel für den wichtigsten Mann nach Jesus! Er oder besser „Seine Majestät“ macht das Unmögliche! Die Schöpfung, eines originäreren Staates aus sich selbst heraus erschaffen.

Sorry, Ha Ha! Preußen oder was?

 

 

Meinungsfreiheit vs. Meinungsdiktatur

Schlagwörter

Wenn ich durch die Kommentare diverser Online-Zeitungen oder der Blogosphäre streife oder mich einer Diskussion in einem Forum stelle, erstaunt mich immer wieder dieses Unverständnis in Bezug auf Meinungsfreiheit.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 5 

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Eine klare Ansage! Ich darf also meine Meinung über jedes mir bekannte Medium publizieren und kann mir sicher sein, vom Staat nicht zensiert zu werden, zumindest solange ich niemanden beleidige oder gegen bestehende Gesetzte verstoße. Es scheint einfach zu sein, ist es aber offensichtlich nicht. Deswegen einige Anmerkungen von mir:

  • Meinungsdiktatur ist der wohl dämlichste Begriff, den ich je gehört habe.
    Auch eine andere Meinung ist eine Meinung und kein Diktat für eine Meinung.
  • Widerspruch ist nicht das Unterdrücken einer Meinung, sondern einfach nur das Ausdrücken einer anderen, gegensätzlichen Meinung.
  • Zensur kann nur vom Staat ausgeübt werden! Das Rauswerfen aus einem Forum oder das Löschen eines Blog-Kommentars ist Hausrecht des Betreibers, keine Zensur.
  • Aufruf zur Gewalt ist keine Meinungsäußerung, es ist eine Straftat.
    Die Leugnung des Holocaust ist keine Meinungsäußerung, es ist eine Straftat.
  • Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber keiner hat das Recht auf eigene Fakten!

Also liebe Heimnetz Benutzer dort draußen in der weiten Welt, wenn eure Meinung,  eurer Meinung nach nicht entsprechend gewürdigt wird, dann könnte es daran liegen, dass eure Meinung einfach nur irrelevant und dumm ist. Es könnte möglich sein, dass eure Meinung mehrheitlich nicht akzeptiert wird. Dann lebt einfach damit!

Aber, Bitte, redet nicht von Meinungsdiktatur!

Sonnenstaatland Team Speak wurde gehackt!!!

Aus bisher unbestätigten Kreisen musste ich erfahren, dass das SSL Teamspeak von einem bisher unbekannten Angreifer kompromittiert wurde!

Nach der Ankündigung von Herrn Beamtendumm erwartete das NWO-SSL-Team nun auch seine Anwesenheit.

  • 20:15 – Ein neuer unbekannter Nutzer „zwo“ tritt auf.
  • 20:15 – Die gechillten geschulten NWO-Agenten unterbrechen sofort jegliche Kommunikation.
  • 20:30 – Die Kommunikation ist erwartungsgemäß immer noch unterbrochen!!
  • 20:31 – Die Agenten der NWO versuchen eine verbale Kommunikation zu dem
    neuen User aufzubauen.
  • 20:35 – Jeglicher Versuch der Kommunikation sollte als gescheitert angesehen werden.
  • 20:36 – Nach interner Absprache wurde der „Held Dete“ in den Kampf an vorderster Front abkommandiert – Fazit der Aufklärungsmission:
    Keine Kommunikation!
  • 20:37 Der „Held Dete“ kann nach 45,768 Sekunden feststellen, der Typ ist blöd. Er hört nicht auf ein „Hallo“ geschrieben, oder gesprochen.
  • 20:38 – Der ultimative Angriff! Nachdem der heldenhafte Dete seine Aufklärungs-Ergebnisse an den NWO-SSL-Führungsagenten weitergegeben hatte. Also der Feind hat den Channel abgehört, der da wo keiner ist!
  • Sollte es wirklich der Herr Schreiber sein, hast Du gut gemacht. (tätschel)
    Sollte es wirklich nicht Herr Schreiber sein, Kiff weniger!
  • 22:00 Uhr – Weg nach gut 40 Minuten „Stille“.

Jetzt habe ich es herausgefunden! Alles Fake!!! Der Beamtendumm ist Niederrheiner!

Kulturanthropologische Betrachtung des “Königreich Deutschland” Teil III

Einleitung:

In meinen letzen Teilen der  Kulturanthropologische Betrachtung des “Königreich Deutschland” I und II hatte ich Ihnen ein zurückgezogenes Volk in der Wildnis des östlichen Teils Deutschlands vorgestellt und die eklatante Mangelwirtschaft unter anderem mit der topographischen Lage des unterentwickelten Rückzugsgebiets versucht zu erklären.

Wie erwartet wurde dies in Expertenkreisen kontrovers diskutiert. Viele Dinge sind allerdings auch wirklich rätselhaft. Der Holzweg zum Beispiel!
Der Forscherkollege Lalaburg sagte treffend:

„Man kann also davon ausgehen, dass die Anlage des “Weges” reinen Ritualcharakter besitzt. Vielleicht soll damit der Zusammenhalt der Gruppe gestärkt werden, indem aufgezeigt werden soll, dass es trotz intensiver Anstrengungen eigentlich gar keinen gangbaren “Weg aus dem braunen Sumpf” geben kann.“

Dieses ist aus meiner Sicht die entscheidende Frage. Gibt es einen Weg aus dem braunen Sumpf? Nun, der Holzweg, auf dem sie sich befinden, sicherlich nicht!
Allerdings gibt es gute Gründe anzunehmen, dass es eine, im geheimen gut gepflegte, Infrastruktur aus dem „Prä-Fiduzarius-Zeitalter“ gibt. Es existieren Bilddokumente eines geheimen Steinpfades, sakraler Bauten und andere, eigentlich eher einer Hochkultur zuzuschreibenden, Errungenschaften.

Die moderne Forschung ist sich sicher, dass dieses mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, nicht von den kulturell unterentwickelten Wilden selbst erbaut wurde. Vermutlich gehört dieses einfache Volk zu der Gruppe der sogenannten „Mietnomaden“. Dieses eher arbeitsscheues Volk zieht, meist unerkannt und oftmals auf der Flucht vor der Realität, durch die urbanen Landschaften einer Hochkultur, um sich dann, die urbane Struktur früherer Baumeister nutzend, spontan anzusiedeln.

Leider, so möchte man sagen, erweckt das auch den Neid anderer! Den letzten Beobachtungen des KRD-Volkstammes zufolge, ist die Stimmung innerhalb der Sippe getrübt. Mehren sich doch die Anzeichen, dass andere, sich ebenfalls auf der Flucht befindlichen Menschen gezwungen werden sollen sich auch dort anzusiedeln.

Wie wird es ausgehen? Wir wissen es nicht! Die Zukunft des von der Zivilisation verschonten Volkes „KRD“ steht auf der Kippe.

Es ist auch sehr wichtig zu unterscheiden, befand sich doch der wilde Stamm des „KRD“ vor seiner Ansiedlung auf der Flucht vor der Realität selbst und den damit einhergehenden Gefahren von der Vernunft besiegt zu werden. So sind die Neuankömmlinge auf der Flucht vor realen Gefahren und die Vernunft riet sie zu dem Verlassen Ihrer Heimat.

Nun möchte ich Ihnen, den geneigten Lesern dieser Kulturanthropologischen Betrachtung des “Königreich Deutschland” noch eine Retrospektive des vermutlich bald nicht mehr existenten, vergessenen Volkes zeigen.

Steinpfad, vermutlich „Prä-Fiduzarius-Zeitalter“ Dieser vom Häuptling des Eingeborenenstammes genutzte Steinpfad, gepflegt um den Toastbrot-Schmuggel,
zum Machterhalt der „Ältesten-Elite“, aufrecht zu erhalten, könnte zum Einfallstor zivilisierter Syrier-Horden werden.

„Prä-Fiduzarius-Zeitalter“ Ein Zeichen für Heraldik aus einer früheren Kulturstufe des Stammes. Vermutlich das rituelle Grab der Vernunft.

„Prä-Fiduzarius-Zeitalter“ Primitive Miniatur-Hünengräber vor einer rituellen Begegnungsstätte.

„Der Korb“ incident, ca Frühjahr 2015
Die Wilden fühlen sich sichtlich überfordert durch die Eindrücke der Zivilisation.

Ritueles Geld verbrennen in einem sogenannten KRD-Projekt.
Werden solche romantischen Momente einer frühbäuerlichen Kultur nun der Vergangenheit angehören?

Fazit:

Wie wird es weitergehen, werden die zivilisierten Syrier die unterentwickelten KRD Ureinwohner weiter in den braunen Sumpf treiben? Gibt es eine Möglichkeit den Sumpf auszutrocknen?

Dieser Frage kann nur die Zukunft beantworten, ich schließe hiermit erstmal die Kulturanthropologischen Betrachtung des „Königreich Deutschland“.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Kulturanthropologische Betrachtung des “Königreich Deutschland” Teil II

Einleitung:

In meinem letzen Teil der Kulturanthropologischen Betrachtung des „Königreich Deutschland“ hatte ich Ihnen ein zurückgezogenes Volk in der Wildnis des östlichen Teils Deutschlands vorgestellt und versucht Ihnen einen Einblick in die schwierige Nahrungsbeschaffung, dieses von der Zeit und der Zivilisation vergessenen Stammes, zu vermitteln.

Als Fazit hatte ich festgestellt, dass es erstaunlich wenig Anstrengung gibt, die angelegten neolithischen Kulturflächen vor der Verwilderung zu schützen. Überhaupt scheint der Nahrungserwerb eher zweitrangig zu sein! So findet sich in dem mir vorliegenden Berichten z.B. ein Ereignis, das ich zum besseren Verständnis hier weitergeben möchte.

Es gibt in den mündlichen Überlieferungen der Wilden eine Stelle, die über ein Zusammentreffen mit Gesandten aus einer weit entfernten Hochkultur berichtet.
Da ich in den schriftlichen Aufzeichnungen jener Hochkultur ebenfalls Verweise zu diesem Vorfall finden konnte, müssen wir dies wohl als historisch gesichert ansehen.
Doch auch nach Auswertung sämtlicher Unterlagen kann ich nur eine grobe Übersicht der damaligen Geschehnisse liefern.

So traf wohl eine Gesandtschaft der „sonnenstaatländischen Hochkultur“ auf den königlichen Häuptling und eine Auswahl seiner Krieger. Dieser eigentlich als Akt der Völkerverständigung zu wertende Vorgang endete in einem Eklat. Obwohl die Abordnung der Hochkultur einen, für neolithische Verhältnisse wahrhaft reichhaltigen Korb mit Nahrungsmitteln als Geschenk mitbrachten, wurden sie von den Kriegern des Häuptlings angegriffen. Nach einer kurzen gewalttätigen Auseinandersetzung zogen sich die Wilden in die Wälder zurück. Der Korb mit Nahrungsmitteln wurde, obwohl vielleicht überlebensnotwendig, einfach zurück gelassen.

Wie also kann man die Folgen dieser fatalen, kulturübergreifenden Begegnung werten?Was war der Grund für die Abweisung lebensnotwendiger Nahrungsmittel?

Die Antwort auf diese Fragen ist nicht einfach zu finden, müssen wir doch erstmal die topografischen, demographischen und religiösen Strukturen dieses Naturvolks betrachten.

Topografie

Die geografische Lage des Königreichs ist nicht sehr günstig für eine strukturelle Entwicklung hin zu Zivilisation. Liegt das Rückzugsgebiet doch in einem, für Deutschland häufig im Osten vorkommenden, braunen Sumpf.

Topografische Lage, ca 2015
Ein Eingeborener versucht mit primitivsten Mitteln, einen Weg durch den braunen Sumpf zu bahnen. Wird es erfolgreich sein oder wird das „Königreich Deutschland“ weiter im braunen Sumpf versinken?

Topografische Lage, ca 2015
Der Weg aus dem braunen Sumpf wurde gelegt, aber die grüne „Boa Gardena“ wartet schon auf arglose Ureinwohner.

Topografische Lage, ca 2015 
Wildhunde lauern an der Sumpf-Waldgrenze. Sie warten aufmerksam auf jeden der die bemitleidenswerte Gruppe verlassen will. Ob sie vom Häuptling abgerichtet sind, um eine Flucht der Ureinwohner zu verhindern, ist nach derzeitig verfügbaren Quellen nicht sicher zu sagen.

Topografische Lage, ca. 2015
Ein ausgemergelter Eingeborener erfreut sich an der Sumpf-Savannengrenze über geerntete Stöcke. Im Hintergrund ist gut zu sehen, wie ein weiters Stammes Mitglied das übliche „Kopf in den Sand stecken“ Ritual betreibt. Schade, dass auch er wahrscheinlich nur bis zum Hals im braunen Sumpf steckenbleibt.

Fazit:

Die Frage, warum sich dieses einfache Volk wider erwarten dem täglichen Kampf um die Existenz verweigert, kann auch mit den Topografischen Gegebenheiten nicht abschließend erklärt werden. Warum lassen sie trotz aller Schwierigkeiten beim Nahrungserwerb einen Korb voller Nahrungsmittel einfach stehen?

Dieser Frage werde ich in der nächsten Folge der Kulturanthropologischen Betrachtung des „Königreich Deutschland“ nachgehen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Kulturanthropologische Betrachtung des „Königreich Deutschland“

Einleitung:

Während meiner Forschungsarbeiten über Deppen wurde ich auf ein zurückgezogenes Volk in der Wildnis des östlichen Teils Deutschland aufmerksam. Nach langer Beobachtung und dem Versuch einer ersten Kontaktaufnahme möchte ich euch nun an den Früchten meiner Studien teilhaben lassen.

Nachdem ich die erste Abscheu, hervorgerufen durch die barbarischen Rituale und der offensichtlichen Verwahrlosung der Ureinwohner, überwunden hatte, kam ich zu überraschenden Schlüssen hinsichtlich ihrer kulturellen Entwicklung. Denn trotz ihrer Abgeschiedenheit und offensichtlichen Rückständigkeit in allen belangen ihrer Lebensweise, scheinen sie doch vor langer Zeit schon einmal Kontakt zur Außenwelt gehabt zu haben. Das muss allerdings schon mehr als eine Generation zurück liegen, bezeichnen sie das sie umgebene Gebiet doch immer noch als Deutsches Reich.

Dieses spiegelt sich auch in der Herrschaftsform dieser Gruppe von Wilden wieder.
Denn obwohl kulturell eher zwischen Jäger und Sammler und Neolithikum anzusiedeln, benutzen sie Lehnwörter aus unserem historischen Kulturbereich, wie z.B. König oder oberster Souverän für die Bezeichnung ihres Häuptlings. Tatsächlich verstehen sie die Bedeutung dieser Wörter nicht, sondern leben unter der Herrschaft eines Gott gleichen Anführers, welcher sich selbst übernatürliche Fähigkeiten zuschreibt. Natürlich ist diese Inkonsistenz in der Bezeichnung nur ein weiterer Beleg für den gelebten „Cargo Cult“ eines einfachen Naturvolks.

Nun möchte ich dem interessierten Leser aber erst einmal einige Bilder aus dem bemitleidenswerten Leben dieser Enklave inmitten der Bundesrepublikanischen Hochkultur zeigen, um Ihnen dieses Volk näher zu bringen.

Der Nahrungserwerb:

Die armselige Ausbeute eines harten Sammlerlebens – Eine Handvoll Kornelkirschen. Wird das für den Winter reichen?

Ein Eingeborener beim traditionellen Fischfang in der einzigen Wasserquelle der Enklave, den königlichen Dachrinnen. Dies scheint allerdings eher eine rituelle Kulthandlung zu sein als dem tatsächlichen Nahrungserwerb zu dienen. 

Frühbäuerliche Kulturstufe, ca. Mai 2015 
Der Stamm versammelt sich nach dem Anlegen des Feldes um den Häuptling zu Preisen. Im Vordergrund kann man sehr gut die mit einfachsten Mitteln angelegte „Neolithische-Kulturfläche“ erkennen.

Frühbäuerliche Kulturstufe, ca. September 2015 
Ein Eingeborener sucht nach Knollen der „Solanum tuberosum“. Wie erwartet wurde die „Neolithische-Kulturfläche“ komplett von Wildpflanzen überwuchert.

Frühbäuerliche Kulturstufe, ca. September 2015
Trotz Vernachlässigung während der sommerlichen Jagd,- und Sammelsaison trägt auch diese primitive Anbauform erste Fruchte. Wird es für den Winter reichen?

Fazit:

Der Nahrungserwerb gestaltet sich erwartungsgemäß schwierig. In dieser von der Zivilisation vergessenen Gruppe „Homo Sapiens“ fehlt die Erkenntnis der in unserer modernen Kultur allgemein anerkannten Notwendigkeit, sich persönlich und kontinuierlich um die Belange des täglichen Lebens zu kümmern, dies wird hier überlagert von dem primitiven Glauben an das Übernatürliche. Ein mit Schweiß und Mühe angelegtes und der Brutalität der Natur abgerungenes Feld, wird nicht weiter gepflegt.
Warum nicht?

Dieser Frage werde ich in der nächsten Folge der Kulturanthropologischen Betrachtung des „Königreich Deutschland“ nachgehen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.